Pages Menu
Categories Menu

Gepostet by on Mittwoch, 28. August 2013 | Keine Kommentare

Der Bagger ist da – endlich geht es los!

Der Bagger ist da – endlich geht es los!

Heute tut sich erstmals so richtig was auf dem Grundstück: Der Erdbauer ist seit 7:00 Uhr vor Ort und trägt die 1,20m starke Auffüllung ab, um die darunter liegende humose Schicht zu entfernen (dieser Artikel erklärt warum). Die Auffüllung wird dann wieder eingebracht und verdichtet, danach kommt noch mehr Sand oben drauf, um die endgültige Höhe der Sohle zu erreichen. Heute Nachmittag sollten die Erdarbeiten fertig sein, so dass es (rein theoretisch) schon morgen mit dem Ausheben der Fundamentgräben weitergehen kann. Aufgrund der Erfahrungen der letzten Wochen rechnen wir zwar nicht mit einem so durchgeplanten Ablauf, aber wer weiß… Ein weiteres kleines Detail: Die Firma imd aus Lüneburg war offenbar mittlerweile da und hat uns einen Abzweig von der Hauptwasserleitung hergestellt (siehe Foto). Damit ist die Bahn frei für unseren Installateur und er kann die Zählerkonsole und die Wasseruhr installieren. Leider ist Herr Behr dies Woche im Urlaub, aber das kann auch noch bis nächste Woche...

Mehr

Gepostet by on Freitag, 16. August 2013 | Keine Kommentare

Der Plan für die Erdarbeiten [Update]

Der Plan für die Erdarbeiten [Update]

Mittlerweile ist unser Architekt Herr Kowalczyk zurück aus dem Urlaub und kümmert sich (hoffentlich) um den weiteren Fortschritt unseres Bauvorhabens. Nach Rücksprache mit dem Baugrundlabor Lüneburg hat Herr Kowalczyk nun auch eine kostengünstige Lösung gefunden, um die Forderungen der Geologin zu erfüllen. Folgendes Vorgehen ist dabei heraus gekommen: die Mutterbodenschicht wird abgetragen (das ist immer so) die Auffüllschicht, welche vermutlich beim Bau des Sportplatzes eingebracht wurde, wird bis zu einer humosen Schicht in 1,20m bis 1,70m Tiefe weggeschoben die darunter liegende humose Schicht wird entfernt und auf unseren Mutterbodenhaufen geworfen die Auffüllschicht wird wieder eingebracht So haben wir zwar ein bisschen mehr Arbeitsaufwand zu bezahlen, sparen uns aber einen kostspieligen Bodenaustausch mit chemischer Analyse des Auffüllungsmaterials, Abfahren des alten Materials, neuem Füllsand usw. In den nächsten Tagen werden wir Preise vom Erdbauer vorliegen haben, lassen wir uns (mal wieder) überraschen… [Update]: Mittlerweile liegt uns ein neuer Ergänzungsauftrag von Harko vor, den ich mal kurz zusammenfassen möchte: zusätzlicher Sandboden unter der Sohle, zum Ausgleich der abgetragenen humosen Schichten: 18,60€/m3. Wir...

Mehr

Gepostet by on Freitag, 9. August 2013 | 2 Kommentare

Halogenspots in der Filigrandecke: So geht’s!

Halogenspots in der Filigrandecke: So geht’s!

[UPDATE: Hier geht’s zur Endmontage der Einbauspots] Heute kamen die von mir bei elektroundso.de bestellten Kaiser HaloX-P-Gehäuse. Für alle die nicht wissen, wie man Halogenspots (oder heutzutage sohl eher LED-Spots) in die Betondecke bekommt, kommt hier eine kompakte Zusammenfassung der erforderlichen Schritte: Position der Spots mit dem Architekten genau festlegen. Wir haben in unserem Wohnzimmer die Schranktiefen ausgemessen und uns so einen Wandabstand von min. 65cm ausgedacht. In der Küche sollen die Spots eher die Schränke als den Boden beleuchten, dort haben wir uns einen Abstand von 20cm zu den Schränken gewünscht. Art der Halogentöpfe auswählen: HaloX-P für Filigrandecken, HaloX-O für Decken aus Ortbeton. Ich werde hier nur auf die Filigran-Version eingehen, weil diese uns betrifft. Halogentöpfe bestellen und zusammen mit dem Deckendurchbruchplan in das Betonwerk schicken. Für den Einbau nimmt das Betonwerk 15-25€. Wenn die Deckenteile geliefert werden und die erste Bewehrung angebracht wurde, kann man mit der Verrohrung der Halogentöpfe beginnen. Die Rohre müssen ordentlich an den Töpfen befestigt werden, damit beim Schütten des Betons nichts losgerissen wird....

Mehr

Gepostet by on Mittwoch, 7. August 2013 | Keine Kommentare

Filmempfehlung: Einmal im Leben. Die Geschichte eines Eigenheims (1972)

Filmempfehlung: Einmal im Leben. Die Geschichte eines Eigenheims (1972)

Ein Kollege hat mir zum Thema Bau einen Film aus den Siebzigern empfohlen: “Einmal im Leben – Die Geschichte eines Eigenheims”. Nicole und ich haben den Dreiteiler am Wochenende angesehen und mussten an wirklich vielen Stellen lachen. Der Film stellt wirklich exakt die gleichen Probleme dar, die auch bei uns schon aufgetreten sind. Insgesamt ein sehenswerter Film! Die Wikipedia gibt folgende Zusammenfassung (gekürzt, um nicht zu viel zu verraten): Der Diplom-Ingenieur Bruno Semmeling wohnt mit seiner Frau Trude und seinem Sohn in einer Altbauwohnung in Hamburg. Da die Miete erhöht werden soll, beschließt er, wie ein Arbeitskollege und andere Bekannte auch, ein Haus zu bauen. Das Vorhaben soll durch die Bank finanziert werden, mittels mehrerer Bausparverträge und einer geringen Summe Eigenkapital. Zunächst erwirbt Semmeling ein Baugrundstück in Henstedt. Der Baugrund erweist sich im Nachhinein jedoch als so feucht, dass nicht einkalkulierte Drainageleitungen gelegt werden müssen, was den Baubeginn verzögert. Nachdem das Beton-Fundament gegossen ist und die Mauern auf Kellerhöhe hochgezogen sind, bemerkt der Nachbar, dass das Fundament zur Vermeidung...

Mehr

Gepostet by on Sonntag, 4. August 2013 | Keine Kommentare

Strom ist da!

Strom ist da!

Wie versprochen hat uns EWE am Freitag den Zählerkasten angeschlossen. Eine große Kabelrolle, die später den Strom bis ins Haus führen wird ist auch schon dabei. Was für uns besonders erfreulich ist: Ich dachte immer, dass das Hauptkabel an der anderen Grundstücksecke “ankommt” und wir später quer durch den Garten müssen um unsere Leitungen ins Haus zu führen. Der Zählerkasten steht nun aber (ohne das ich was dazu sagen musste) an der optimalsten Ecke unseres Grundstücks. Dort wird bald auch der Wasseranschluss hergestellt und wir können alles schön zusammen in einen Graben werfen. Nächste Woche treffe ich mich erstmal mit unserem Elektriker, um neben die Zählersäule den Steckdosenkasten zu installieren. An dieser Stelle muss ich nebenbei auch feststellen: Wenn man sich um solche Geschichten wie die Anschlüsse selber kümmert, weiß man immer genau Bescheid, wie der aktuelle Stand der Dinge ist oder woran es hakt. Gibt man das seinem Bauträger, muss man immer hinterher telefonieren (sowohl beim BT als auch beim Versorger) und am Ende stellt sich doch raus,...

Mehr

Gepostet by on Donnerstag, 1. August 2013 | Keine Kommentare

Wasseranschluss in Eigenregie

Wasseranschluss in Eigenregie

Nachdem sich herausstellte, dass unser Wasseranschluss durch Harko noch nicht einmal beauftragt wurde, hab ich die Sache kurzerhand selbst in die Hand genommen. Angebote bei verschiedenen Unternehmen der Region anfragen, Antrag zum Wasserbeschaffungsverband usw. Den Zuschlag hat Fa. Behr aus Jesteburg bekommen, einfach weil sie die schnellste und serviceorientierteste Firma unter den angefragten Unternehmen war. Der Wasseranschluss kostet uns nun all-inclusive ca. 700€ weniger als über den Subunternehmer des Bauträgers und wenn wir die Erdarbeiten auch noch selbst übernehmen landen wir unterm Strich bei ca. 850€. Das kommt meinen vorher angepeilten Kosten von 600€ doch deutlich näher… Für alle Interessierten hier noch mal der Ablauf bei der Herstellung eines Wasseranschlusses für ein EFH: Intallateur suchen der Wasseranschlüsse herstellen darf (nicht jeder darf an das öffentliche Wasserrohr ran…) Antrag beim Wasserbeschaffungsverband mit den erforderlichen Unterlagen einreichen Prüfung der Unterlagen, Zahlungsaufforderung (1926€) nach Zahlungseingang wird durch den WBV der Auftrag zur Anbohrung der Hauptwasserleitung an einen Subunternehmer gegeben sobald die Anbohrung erfolgt ist, wird der Installateur benachrichtigt und dieser installiert dann...

Mehr